Hopp, Hopp und auf in dein selbstbestimmtes Leben – 10 Tipps für deinen Start


Welche Tools mir dabei helfen, den Sprung in mein selbstbestimmtes Leben zu meistern, dabei auf mich zu achten und nicht in die mentale Chaos-Achterbahn einzusteigen!

Der Sprung in ́s kalte Wasser – Wenn es endlich soweit ist und du dein eigenes Leben in die Hand nimmst, dich der Mut packt und du deine innere Kündigung endlich bei deinem Chef aussprichst! Einfach so, ohne einen Plan B in petto! Klingt in der heutigen Zeit sehr verlockend, bei all den Möglichkeiten die uns umgeben.

Natürlich gab es einen entscheidenen Faktor, der dich motiviert hat den persönlichen und manchmal auch sehr unbequemen Schritt heraus aus der Komfortzone zu wagen – Nur was, wenn es dann endlich soweit ist und dein „Feind in deinem Kopf“ an deine Tür klopft:


Ängste in Bezug auf deine Sicherheit, Existenz und Selbstzweifel sind nun Dauergast bei dir zu Hause und mit solch einem Besuch hast du gar nicht gerechnet?


Willkommen in der Welt der Über- und Unterforderung im gleichen Moment – Autsch!

Auf einmal bist du völlig überfordert damit überhaupt ein WARUM am Morgen zu finden, um einfach nur aufzustehen und deinen Tag zu starten. Immerhin war es doch so, dass einem die Struktur der bisherigen Welt dich mehr oder weniger dazu „gezwungen“ hat, spätestens beim 3. Wecker- Klingeln aufzustehen! Nun kommen dir folgende Fragen in den Kopf:

Was treibt mich an? Warum stehe ich wie gewohnt 5:30Uhr auf? Und womit soll ich nur anfangen? Die Stimme in deinem Kopf, die sagt: „Nun kannst du doch so lange im Bett liegen bleiben wie du willst. Bleib doch ruhig liegen! Snooze weiter…!“ Kommt dir das bekannt vor?

Falls auch du gerade anfängst ein selbstbestimmtes Leben zu führen – können dir diese Tools dabei helfen, den inneren und äußeren Kampf im Dschungel der Neuorientierung mit vielen Herausforderungen zu meistern.


Hier meine Top 10:


1. Richte dir eine „neue“ Morgenroutine ein, die dich auf deinen Tag innerlich vorbereitet (sei es Mediation und Yoga oder ein kleiner Walk im Park) – denn wie wir bereits alle wissen: „Start your Day right!“


2. Werde Bewusst! Achte auf deine Gedanken und Gefühle – kurz nach dem Aufwachen und vor dem Einschlafen ist deine innere Welt am aufnahmefähigsten! Gönn dir positive Affirmationen oder Suggestionen, die dich in eine positive Stimmung oder in die Motivation bringen!



3. Was du dir sicherlich schon denken konntest?! Leg deine Ziele fest in all den Bereichen, in denen du weiterkommen möchtest! Das können Tages-, Wochen – und Monatsziele sein. Schreibe sie dir so auf, als hättest du deine Ziele bereits erreicht – zum Beispiel: „Ich bin stolz auf mich, da ich mich täglich gesund ernähre!“ Und was genauso wichtig ist, welche Steps tust du, um diese Ziele zu erreichen – diese schreibst du direkt dahinter.


4. Was treibt dich an? Bist du eher intrinsisch (also aus dir selbst heraus) oder extrinsisch (durch äußere Faktoren) motiviert? Werde dir deiner Motivationsfaktoren bewusst und integriere sie in deinen Alltag.


5. Bring deine eigene Struktur in den Tag! Was tust du morgens, mittags und abends – schreibe dir eine tägliche To-Do Liste bzw. einen Tagesablauf auf, den du dir selbst strukturierst und gestaltest.


6. Gönn dir Pausen und Auszeiten! Nicht nur innerhalb des Tages, sondern auch an bestimmten Wochentagen. Denn es gilt auch „In der Ruhe liegt die Kraft!“ Das kann aber auch sein, dass du dir einen schönen Film gönnst oder einen coolen Vino-Abend mit deinen Freunden verbringst. Wichtig ist hierbei – durchbreche dein Alltags-Muster.


7. Bleib in Bewegung! Wer in Bewegung bleibt – bewegt auch was. Nicht nur deine körperliche Fitness ist ausschlaggebend für dein persönliches Wohlbefinden, sondern unterstützt dich auch in deiner mentalen Gesundheit! Gedankenchaos und innere Unruhe sind somit kein Thema mehr für dich!


8. Achte nicht nur auf deine Gedanken und deinen Körper – achte auf eine ausgewogene und intuitive Ernährung! Schau, welches Essen dir gut tut und was dich gut fühlen lässt. Ganz nach dem Motto: „Dein Körper ist dein Tempel!“


9. Fokussiere, Justiere und Reflektiere! Bleib fokussiert, reflektiert und richte dich immer wieder neu aus! Diese Fragestellungen können dir dabei helfen: Was willst du erreichen? Was möchtest du erschaffen? Und wo siehst du dich in deiner Zukunft?


10. Feier dich selbst und somit auch deine Erfolgserlebnisse! Schreibe dir jeden Abend dein persönliches Erfolgserlebnis auf – es mag noch so klein sein. Egal, feier dich dafür!


All diese Sachen, haben mir dabei geholfen mich in meinem neuen Leben gut zurecht zu finden, nicht durchzudrehen und tatsächlich mittlerweile sehr wohl damit zu fühlen mein selbstbestimmtes Leben zu führen. Und die Frage nach deinem neuen WARUM – lässt sich dadurch viel, viel schneller finden. Wie sagt Viktor Frank so schön »Wer ein Warum zu leben hat, erträgt fast jedes Wie«

Also, an all die mutigen und wundervollen Menschen die es wagen in ihr selbstbestimmtes Leben zu gehen – ICH BIN STOLZ AUF EUCH!


Über unsere Gastautorin:

Katherine Schebesch ist eine junge Frohnatur aus Hamburg, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen zu begeistern und zu begleiten, um ihre persönliche Work-Life-Balance zu finden und diese auch wahrhaftig in ihren Alltag zu integrieren!


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